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Fortschritte „richtig“ messen – WUSSTEST DU SCHON!?

Wusstest Du schon, wie man seine Fortschritte „richtig“ messen kann?

Denn wie letztens erwähnt, ist die Zahl auf der Waage oft fehleranfällig. Deswegen hier mal ein paar aussagekräftigere Methoden:

Fotos helfen einem dabei, die Fortschritte besser zu reflektieren und über einen langen Zeitraum zu vergleichen. Wenn man beginnt, sollte ein Foto von vorne, von der Seite und von hinten gemacht werden. Nun alle paar Wochen weitere Fotos in derselben Position machen und mit den möglichst gleichen Umstände.

Gewichtsverlust bedeutet nicht immer gleich Fettabbau! Um zu sehen, ob auch Körperfett schmilzt, kann ein Maßband wesentlich hilfreicher sein. Einfach an verschiedenen Stellen seine Umfänge messen und regelmäßig dokumentieren.

Die Körperfettanzeigen auf Waagen sind in den meisten Fällen extrem ungenau, sodass man diese auch direkt vergessen kann. Viel zuverlässiger sind z.B. Messungen mit Caliper, wie die 3-Falten-Methoden. Dabei ist es wichtig, dies regelmäßig durchzuführen und einen Mittelwert zu bilden, da einzelne Messungen oft Schwankungen unterliegen können und daher nicht immer aussagekräftig sind.

Bei dem Ziel, Muskeln aufzubauen, kann es hilfreich sein, seine Kraftwerte beim Training aufzuschreiben. Denn eine Kraftzunahme ist ein eindeutiges Zeichen für den Fortschritt. Wenn man langfristig stärker wird und seine Gewichte steigern kann, ist dies ein Indikator dafür, dass man Muskeln aufbaut.

Wenn es sich nach einem Stillstand anfühlt, dann kann es helfen, einfach mal ein paar alte Kleidungsstücke anzuprobieren, um sich seiner Fortschritte bewusst zu werden. Vielleicht hat man noch nicht die gewünschte Kiloanzahl abgenommen, aber dennoch schwimmt man inzwischen in der alten Jeans. Na, wenn das mal kein Fortschritt ist!