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Fortschritte richtig messen

Wochendurchschnitte statt Tageswerte vergleichen

Die Waage sagt zwar relativ wenig darüber aus, ob man kurzfristig Fett zu- oder abnimmt, aber sie zeigt langfristig gesehen eine Tendenz. Empfehlenswert ist allerdings, die Wochendurchschnitte statt Tageswerte miteinander zu vergleichen. Sprich, wie oben beschrieben sein Gewicht täglich aufzuschreiben und dann den Wochendurchschnitt des Gewichts auszurechnen. Dieser Durchschnittswert wird dann mit dem Durchschnittswert der nächsten Woche verglichen.

Regelmäßig Fotos machen

Für einige ist es vielleicht unangenehm, aber Fotos helfen einem dabei, die Fortschritte besser zu reflektieren und über einen langen Zeitraum zu vergleichen. Wenn man die Fitnessreise beginnt, sollte ein Foto von vorne, von der Seite und von hinten gemacht werden. Nun sollten alle paar Wochen weitere Fotos in derselben Position gemacht werden. Nach Möglichkeit sollten die Umstände immer gleich sein. Das bedeutet, die Fotos sollten idealerweise vor demselben Hintergrund, mit demselben Outfit, zur selben Tageszeit, mit demselben Licht und aus demselben Winkel wie die vorherigen Bilder gemacht werden.

Die Umfänge dokumentieren

Gewichtsverlust bedeutet nicht immer gleich Fettabbau! Um zu sehen, ob auch Körperfett schmilzt, kann ein Maßband wesentlich hilfreicher sein. Die wichtigsten Stellen, an denen man seine Umfänge bzw. Fortschritte messen kann, sind die Brust, der Oberarm, die Taille, die Hüfte, der Po und die Oberschenkel.

Den Körperfettanteil messen

Die Körperfettanzeigen auf Waagen sind in den meisten Fällen extrem ungenau, sodass man diese auch direkt vergessen kann. Viel zuverlässiger sind zum Beispiel Messungen mit Caliper, wie die 3-Falten-Methoden. Dabei ist jedoch wichtig, dies regelmäßig durchzuführen und einen Mittelwert zu bilden, da einzelne Messungen oft Schwankungen unterliegen können und daher nicht immer aussagekräftig sind.

Den Körperfettanteil messen

Die Körperfettanzeigen auf Waagen sind in den meisten Fällen extrem ungenau, sodass man diese auch direkt vergessen kann. Viel zuverlässiger sind zum Beispiel Messungen mit Caliper, wie die 3-Falten-Methoden. Dabei ist jedoch wichtig, dies regelmäßig durchzuführen und einen Mittelwert zu bilden, da einzelne Messungen oft Schwankungen unterliegen können und daher nicht immer aussagekräftig sind.

Die Kraftwerte aufschreiben

Gerade bei dem Ziel, Muskeln aufzubauen, kann es hilfreich sein, seine Kraftwerte beim Training aufzuschreiben. Denn eine Kraftzunahme ist ein eindeutiges Zeichen für den Fortschritt. Wenn man langfristig stärker wird und seine Gewichte steigern kann, ist dies ein Indikator dafür, dass man Muskeln aufbaut.

Alte Klamotten anziehen

Folgt man schon seit einiger Zeit einem fitten und „gesunden“ Lebensstil, ist aber nun an einem Punkt angekommen, an dem sich alles nach Stillstand anfühlt, dann kann es helfen, einfach mal ein paar alte Kleidungsstücke anzuprobieren, um sich seiner Fortschritte bewusst zu werden. Vielleicht hat man noch nicht die gewünschte Kiloanzahl abgenommen, aber nichtsdestotrotz schwimmt man inzwischen in der alten Jeans. Na, wenn das mal kein Fortschritt ist!