Proteinmuffins

Ihr sucht eine gesunde Nascherei?! Dann habe ich das perfekte Rezept für Euch. Diese Proteinmuffins sind nicht nur super einfach und schnell zu machen, sondern auch die reinsten Proteinbomben!

Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses Rezept sehr variabel ist, indem man andere Proteinsorten verwendet oder bestimmte Zutaten unter den Teig mischt.

Zutaten:

  • 45g Proteinpulver
  • 15g Süße (ich persönlich verwende “Sukrin”)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 250g Magerquark
  • 3 Eiklar
  • 2-3 EL Wasser

Zubereitung:

Backofen auf 170 Grad (Umluft) vorheißen. Quark, Eiklar sowie Wasser mit einer Gabel verrühren. Die restlichen Zutaten zufügen und unter die Quarkmasse rühren. Den Teig in Muffinformen füllen und für 12-15 Minuten backen.
Anbei zwei verschiedene Varianten meiner Proteinmuffins. In dem oberen Bild habe wurde Peanutbutter-Proteinpulver verwendet und die Muffins vor dem Backen mit Erdnussmus bekleckst.

In dem unteren Bild wurde Schoko-Proteinpulver und noch 1 EL Kakao verwendet. Wie bereits erwähnt, sind der Fantasie bezüglich Pulverwahl und Toppings keine Grenzen gesetzt.

Makros für 1 Muffin: Ca. 36 kcal, 5g Proteine, 1g Fett und 2g KH

 

Weitere tolle Rezepte findet Ihr im Lu-Coaching’s Fitnesskochbuch.

23 Kommentare

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Anonymantworten
05/07/2014 um 16:11

weißt du das ding ist: protein ist nicht hitzebeständig und denaturiert bei 42°… was heißt dass das sicher keine proteinbomben sind 😉

Stevenantworten
05/14/2014 um 21:37

Ja und? Durch das denaturieren verändern sich die Aminosäuren doch nicht. Die Nahrung ist nur leichter zu verdauen aber minderwertiger wird das nicht. 😉 Immerhin denaturieren die Eiweiße in unserem Körper auch durch die Magensäure.

Anonymantworten
06/30/2014 um 20:07

Da hab ich in Bio aber was anderes gelernt 😉 durch hitze werden proteine ZERSTÖRT. deswegen stirbt man bei 42 grad fieber… zersörtes protein bringt nichts 😉

Anonymantworten
07/25/2014 um 14:11

Dann würden uns die Proteine aus Fleisch und Fisch etc. auch nichts bringen wenn es gebraten oder gekocht wird

anonymantworten
08/18/2014 um 21:11

wie viele muffins gibt es?

Luisa Hululuantworten
09/17/2014 um 09:36

Ergibt ungefähr 10 Muffind

anonymantworten
09/17/2014 um 09:36

Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

Amiraantworten
11/11/2014 um 19:01

wenn die Proteine denaturieren verlieren die nur die Struktur und die Faltform. Die Primärstruktur die aus der Aminosäureketten besteht bleibt intakt. Dein Beispiel mit dem Fieber ist was ganz anderes denn da verlieren wichtige Körperproteine ihre Struktur und somit auch Bindestellen und verlieren ihre Funktion. Das aufgenommene Protein wird ja eh in Aminosäuren zersetzt und diese werden im Körper aufgebaut.

Amiraantworten
11/11/2014 um 19:03

Super Rezept Luisa

Luisa Hululuantworten
11/13/2014 um 22:09

Dankeschön 🙂

Anonymantworten
11/26/2014 um 15:25

wie lange sind die Muffins dann ca. haltbar?:)

Luisa Hululuantworten
11/30/2014 um 22:14

Ungefähr 3-4 Tage 🙂

Anonymantworten
02/05/2015 um 09:51

Nein, das Protein wird nicht zerstört -.- sonst müsste man ja zB rohe Eier oder rohes Fleisch essen um mit Protein versorgt zu werden… Die Struktur der Moleküle ändert sich. Die Denaturierung von Proteinen führt in der Regel dazu, dass das Molekül inaktiviert wird, das heißt, dass das Molekül seine biologische Funktion nicht mehr oder nur in geringerem Maße ausführen kann. Darum stirbt man wenn man zu hohes Fieber hat. Aber das Eiweiß an sich wird nicht zerstört… Hättest in Bio vielleicht besser aufpassen sollen 😉

Anonymantworten
03/01/2015 um 20:16

kann ich auch vollkornmehl anstelle des proteinpukvers nehmen ? ich bin mir nämlich nicht sicher ob man das mit 14 jahren schon nehmen darf

Luisa Hululuantworten
03/06/2015 um 21:34

Klar! Kannst auch Kokosmehl nehmen oder Haferflocken 🙂

Anonymantworten
04/03/2015 um 15:50

Hi Luisa 🙂
Die Makros beziehen sich doch auf einen Muffin oder?

Luisa Hululuantworten
04/03/2015 um 17:03

Genau, die Makros sind für einen Muffin! 🙂

Anonymantworten
11/13/2015 um 07:37

Hi Luisa,

ich habe genau nach deinem Rezept alle Zutaten vermengt. Die Muffins sind auch total aufgegangen im Ofen, allerdings nach dem öffnen extrem zusammengefallen, sie waren dann feucht und matschig und unstabil, trotz der angegebenen Menge Backpulver.

Was habe ich bloß falsch gemacht? Irgendwie werden Proteinmuffins bei mir immer zäh oder matschig :D.

Danke für deinen Rat! 🙂

Snacks für Zwischendurch – LU-COACHINGantworten
11/23/2015 um 22:44

[…] selbstgemachte Proteinmuffins (Rezept findet Ihr hier) […]

Claudiaantworten
08/29/2016 um 11:08

Genau das gleiche Problem hatte ich leider auch, eingefallen und matschig.
Keine Ahnung ob ich auch was falsch gemacht habe.

Luisa Hussantworten
09/03/2016 um 16:03
– Als Antwort auf: Claudia

Hi Claudia,
leider fallen die Muffins immer etwas ein – das ist ganz normal.
Wenn sie zu matschig waren, dann musst du sie einfach länger backen.
Ansonsten kannst du auch einfach etwas Mehl dazugeben.
Liebe Grüße,
Luisa

03/30/2018 um 13:33

Hallo, das Rezept ist zwar schon etwas älter, aber vllt ein kleiner Tipp, damit die muffins nicht zusammenfallen: wenn man das Eiklar vorher steif schlägt, vorsichtig unter den Teig hebt und wenn man die muffins nach dem backen im abgeschalteten Backofen komplett (!!!) auskühlen lässt, bleibt die Form erhalten und fällt nicht zusammen – Rezept ist ja ähnlich eines Käsekuchens und das mach ich bei diesem immer so 🙂

Luisa Hussantworten
03/30/2018 um 13:52
– Als Antwort auf: Pia

Ein sehr, sehr guter Tipp!!!
Vielen Dank dafür Pia :))

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