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Fitness

Hier ist die Antwort erstmal ganz einfach: Ja! Regelmäßige Bewegung und Workouts mit progressiver Steigerung sind wichtig, aber Pausen und gezielte Regeneration sind mindestens genauso wichtig. Wer zu häufig, zu hart, mit zu wenig oder schlechter Regeneration, oder gar falsch trainiert, riskiert ins „Übertraining“ zu geraten. Anzeichen hierfür können ständige Müdigkeit und Schlappheit sein, ungewollter Gewichtsverlust, ein angeschlagenes Immunsystem, sowie keine Steigerung oder sogar Verschlechterung im Training. Im schlimmsten Fall kann es auch sein, dass dein Körper mit einer Verletzung, wie zum Beispiel einem Müdigkeitsbruch, oder Reizungen, reagiert, um dich zu einer

In der Fitnessbranche wird oft unter den drei Körpertypen ektomorph, mesomorph und endomorph unterschieden. Die jeweilige Form des Körpers soll dabei einen Einfluss auf den menschlichen Stoffwechsel haben bzw. bestimmen, welche Art von Ernährung und Training am ehesten für einen geeignet sei. Doch was steckt dahinter? Was sind die Körpertypen überhaupt und beeinflussen sie wirklich den Stoffwechsel Der Ursprung der Körpertypen In den 40er Jahren entwickelte der Psychologe William Sheldon die Theorie der Körpertypen. Dabei fotografierte er 4000 verschiedene Probanden und versuchte diese in verschiedene Typen einzuteilen. Es kristallisierten sich für Sheldon

Es gibt viele Faktoren, die Einfluss darauf haben wie erfolgreich das eigene Training im Endeffekt ist. Der wohl entschiedenste Faktor ist hierbei das Volumen, also wie viele Wiederholungen mal Sätze man pro Muskel bzw. Muskelgruppe pro Woche durchführt (Volumen= Wdh. x Sätze pro Muskel/Woche).   Was sagt die Wissenschaft? Je nachdem was das eigene Ziel ist sollte man aber die Wiederholungszahl im Training anpassen. Oft heißt es, wer Muskelzuwachs, auch Hypertrophie genannt, erreichen will, sollte unbedingt 8-12 Wiederholungen durchführen. Das stimmt so aber nur bedingt. Eine Studie mit mehreren Testgruppen hat ergeben, dass Hypertrophie bei allen Wiederholungszahlen zwischen 3

Das Thema Sportschuhe wird von vielen oft unterschätzt. Dabei sind die richtigen Sportschuhe nicht nur wichtig, um Fehlbelastungen bzw. Verletzungen zu vermeiden, sondern auch um bestmögliche Trainingsleistung zu erbringen. Diese Schuhe eher meiden Häufig sieht man Personen, die mit Laufschuhen, schicken Alltagsschuhen (Nike Frees, Adidas Boost etc.) oder Basketballschuhen trainieren - wovon eher abzuraten ist. Denn diese haben meist eine sehr dicke Sohle bzw. Dämpfung, wodurch der Kontakt zwischen Füßen und Boden unterbrochen wird und ein Teil der Energie verpufft. Dies reduziert die Effizienz der Kraftübertragung und noch schlimmer die Fußstabilität. Und

Wenn es das Ziel ist abzunehmen bzw. den Körperfettanteil zu reduzieren, kursieren diverse Tipps und Ratschläge durch das Internet. Doch welche helfen wirklich und welche sind Humbug? Im folgenden Artikel werden die drei größten Diät-Mythen aufgedeckt. 1. Um abzunehmen muss man Cardio machen Oft wird gesagt, dass man in einer Diät den Fokus vor allem auf das Cardiotraining legen sollte. Dies stimmt allerdings nicht ganz. Um abzunehmen benötigt man ein Kaloriendefizit. Sprich, der Kalorien-Output muss höher sein als der Kalorien-Input. Oder anders ausgedrückt, man muss weniger Kalorien zu sich nehmen, als man eigentlich